Leben wie die Einheimischen

Oktopus Curry, Kokosnüsse, Bananachips oder auch Thunfisch Steak – wir hatten hier ein ziemlich authentisches Inselleben; sind öfters mit dem Bus gefahren (den vor allem Einheimische nutzen), haben uns am Straßengrill einen Fischspieß geholt oder auch ein leckeres Fischgericht mit warmen Mangoscheiben von der Marktköchin. Verschiedenste Kokosnüsse wurden selbst gesammelt (nur die Touris kaufen sie im Supermarkt) und ja, manchmal wurde daraus der typisch seychellische Kokos Kaiserschmarrn kreiert.

Bon Appètit!

PS: hier auf der Insel gibt es keinen Mc Donalds oder sonstige Fastfood Ketten und das ist auch ziemlich angenehm! Trotzdem müssen die Leute nicht auf einen Burger verzichten –  in Beau Vallon gibt es extra einen kleinen Imbiss, der auch gerne als Treffpunkt genutzt wird, z.B. um unseren Mietvertrag für das Auto zu unterschreiben! (Selbst wenn er „closed“  ist, ist die Tür nicht abgesperrt und man bekommt noch einen Burger).

Kleine Insel – große Vielfalt

Am zweiten Tag entschieden wir uns für einen Mietwagen um die Insel besser erkunden zu können. Wir hatten auch unser Glück mit dem Bus versucht, die „Fahr“t für umgerechnet 0,30 Euro würde in Deutschland glatt als Achterbahn durchgehen – die Einheimischen war jedoch total entspannt.

Also ging es am nächsten Tag los, wir zwei erkundeten mit unserem Kia die Insel (Mietwagen auf den Seychellen ungleich Mietwagen in Deutschland, man darf nie vergessen das wir doch in Südafrika sind).

Abends gönnten wir uns eine Fresstour durch den einheimischenMarkt: 4 Stücke selbst gebackener Kuchen für ca. 2 Euro,  anschließend eine frische Kokosnuss und danach ein Tunfischsteak mit Reis, heller „Pampe“ (sie war lecker, aber wir haben keine Ahnung, aus was sie bestand), warmen Mangoscheiben und Soße. Unser Esstisch war direkt am Strand 😉

PS: Hier herrscht Linksverkehr, zum Glück hat Basti bereits in GB fleißig das seitenverkehrte Fahren geübt!

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