Giraffen, Elefanten, Affen & Co…

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Unsere nächste Unterkunft lag in einem privaten Reservat, dem Balule Reservate. Es gibt zwischen dem Krüger Park und dieser Area keinen Zaun, also können sich die Tiere dort genauso frei bewegen wie in dem Park. Lediglich für Menschen / Autos führt keine Straße direkt durch das Reservate in den Park – wir mussten mit dem Auto noch eine mit “Potholes” übersäte Straße nutzen.

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Perfektes Timing – nach ca. 5 Minuten im Park stand unsere erste Giraffe direkt auf dem Schotterweg vor uns! Wir machten mit einem richtigen Geländewagen einen Game Drive um noch mehr Tiere zu entdecken.

Tiere

Hier eine Kurzfassung: Wir haben die Big Five gesehen (die 5 Tiere im Park, die früher für Jäger am gefährlichsten waren – also Elefant, Löwe, Leopard, Büffel, Nashorn), weiterhin konnten wir Zebras, Giraffen, Wildschweine, eine Hyäne, mehrere Schildkröten, Geier, Strauß, Hippos, Krokodile, usw. entdecken! Es war einfach fantastisch und wir hatten sehr oft das Glück genau zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein.

 

Panorama Route

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Um in den Krüger Park zu gelangen, fuhren wir die schöne Panorama Route entlang – zunächst sah es nach einem etwas bewölkten aber dennoch sonnigen Tag aus. Solang, bis wir tatsächlich auf dem “Long Tom Pass” waren, dort war ein Panorama Ausblick leider nicht möglich, wir waren bei dem sehr dichten Nebel schwer damit beschäftigt, die Straße zu sehen!

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Später konnten wir den Abend in der Porcupine Lodge (Stachelschwein) ausklingen lassen um am nächsten Morgen weiter Richtung Park zu fahren!

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Landschaftlich ist Südafrika einfach atemberaubend!

BBQ in Pretoria

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Kurz vor dem Start nach Johannesburg erreichte uns eine Nachricht von Marleen – mit der Frage, ob wir Fleisch essen. Basti war happy, endlich wieder BBQ.

Diesmal kamen alle Koffer an, jedoch waren wir etwas überrascht von dem südafrikanischen Wetter: leichter Regen, ca. 18°C!

Nachdem wir das Monument in Pretoria bestaunt haben, ging es nach Hause zu Marleen. Wir hatten einen wirklich tollen ersten Abend in Pretoria.

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Last Sunset

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Heute haben wir nochmal den Markt in Beau Vallon besucht, uns zuerst einen Spieß vom Grill geholt und anschließend ein Thunfisch Steak verspeist. Am Strand haben wir unseren letzten Sonnenuntergang auf den Seychellen genossen, lecker gegessen und unseren “Red Sea” Drink getrunken – mit echtem Takamaka Rum (wird auf Mahe produziert).

Fischessen

Traurig? Vielleicht ein klein wenig, es hat uns hier echt gut gefallen. Aber das Besten an unserem Urlaub ist, dass es direkt weiter geht nach Südafrika und die Vorfreude ist riesig!!!

 

Leben wie die Einheimischen

Kokos Kaiserschmarrn

Oktopus Curry, Kokosnüsse, Bananachips oder auch Thunfisch Steak – wir hatten hier ein ziemlich authentisches Inselleben; sind öfters mit dem Bus gefahren (den vor allem Einheimische nutzen), haben uns am Straßengrill einen Fischspieß geholt oder auch ein leckeres Fischgericht mit warmen Mangoscheiben von der Marktköchin. Verschiedenste Kokosnüsse wurden selbst gesammelt (nur die Touris kaufen sie im Supermarkt) und ja, manchmal wurde daraus der typisch seychellische Kokos Kaiserschmarrn kreiert.

Bon Appètit!

PS: hier auf der Insel gibt es keinen Mc Donalds oder sonstige Fastfood Ketten und das ist auch ziemlich angenehm! Trotzdem müssen die Leute nicht auf einen Burger verzichten –  in Beau Vallon gibt es extra einen kleinen Imbiss, der auch gerne als Treffpunkt genutzt wird, z.B. um unseren Mietvertrag für das Auto zu unterschreiben! (Selbst wenn er “closed”  ist, ist die Tür nicht abgesperrt und man bekommt noch einen Burger).

Die Wäscheleine..

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…hängt quer durchs Zimmer! Bastis neuste Erfahrung ist Wäsche waschen – klingt komisch, ist aber so! Erst auf den Seychellen kamen wir auf den Genuss einer Waschmaschine (okay Genuss hin oder her, laut Basti wäscht die Waschmaschine nämlich Flecken in die Kleidung) und haben beschlossen, dass wir diesen Luxus in Zukunft auch in Augsburg genießen wollen.

Insel Hopping – Praslin

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Bereits gestern haben wir die Fähre und den Flug nach Praslin gebucht – das ist nach Mahe die zweitgrößte Insel der Seychellen (ca. 38 km²). Heute morgen um 5.40 (deutsche Zeit 2.40 Uhr) hat der Wecker geklingt, es folgte eine wie immer spaßige Bustour (mit Sonnenaufgang) nach Viktoria. Von dort aus gingen wir aufs Schiff – die CatCoco, eine Speedferry.

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Als wir bereits unterwegs waren, bemerkten wir den fehlenden Führerschein – der mit Sicherheit notwendig ist für einen Mietwagen… von wegen! kaum sind wir an der Insel sitzen wir schon in unserem Kia :-)

Unsere Highlights:

  • Speedferry CatCoco
  • Anse Lazio (einer der schönsten Strände weltweit.. einfach traumhaft!)

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  • Anse Takamaka  (wunderschöner Beach)

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  • Vallee de Mai Wasserfälle
  • Bananabuffs (Fritierter, muffin-ähnlicher Bananenkuchen)
  • Flug mit einer DHC 6 Serie 300

Mini Flugzeug

Basti freut sich seit unserer Ankunft in Mahe auf einen Flug mit einer kleinen Maschinen. Zum Glück haben wir erst jetzt die Unfallstatistik entdeckt – Wikipedia: DHC6 Twin Otter . Die Boarding Cards ähnelten einem Schneidebrettl, schön massiv für max. 19 Passagiere, leider wurden sie beim Einsteigen wieder eingesammelt. Allgemein war die Atmosphäre am Flughafen wie auch auf der ganzen Insel extrem entspannt ( 200ml Sonnencreme & Wasserflasche im Handgepäck sind natürlich i.O.).

Alles in allem hatten wir einen wunderschönen Tag auf der Insel Praslin.

 

 

Der Kokosnussknacker!

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Eine unserer neuen Lieblingsbeschäftigungen auf der Insel ist das Erklimmen von Kokosnussbäumen, das Sammeln von Kokosnüsse (immer und überall) sowie die frisch ergatterte Beute zu schälen, knacken und zu essen.

Da wir auf dem Markt bereits eine orange Kokosnuss verspeisen durften, haben wir zunächst gelbe / grüne Kokosnüsse gejagt, nun sind wir auf der Suche nach einer weiteren orangen.. ja ja, so schnell verschieben sich die Prioritäten des täglichen Lebens ;-) Man gehts uns gut!

Ach ja, als Küche dient entweder Boden oder auch ein typischer Granitfelsen – so wird der Strand zum Esstisch…

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Der Kokosnussknacker

Victoria – klein aber fein

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Victoria ist die kleinste Hauptstadt der Welt, wir würden dazu eher Städtchen oder Dorf sagen. Trotzdem hat sie einen Hindu Tempel, viele viele Kreisverkehre und eine Nachbildung des Uhrturms an der Vauxhall Bridge in London. Wir besuchten auch den deutschen Optiker um ein Kontaktlinsen Behälter zu kaufen und gingen anschließend in den Botanischen Garten.

Mit Botanischer Garten verbinden wir ein paar Blumentöpfchen in Pisa (der Orto botanico di Pisa ist zwar der Älteste der Welt, aber nicht unbedingt sehenswert) der Mont Fleur Botanical Garden hat da viel mehr zu bieten. Er ist nicht riesengroß, aber es gibt verschiedene Arten von Schildkröten, viele exotische Fruchtbäume, unterschiedlichsten Arten von Palmen, usw. am besten man macht sich selbst ein Bild davon ;-)

Die Coco de Mar Palme ist riesengroß und “produziert” Kokosnüsse die bis zu 18kg wiegen und ein bisschen wie zwei Pobacken aussehen.

Bastis Koffer kam auch endlich an – zwar etwas ramponiert, aber immerhin mit gleichem Inhalt.

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